Profil von Jens Rumpza

Name: Jens Rumpza
Coaching-Spezialgebiet: Karrierecoaching, berufliche (Neu)Orientierung, Arbeitsmarkt und Bewerbungsunterlagen
Einsatzort: Essen/online

1. Was qualifiziert Sie als Coach?

Das praxisnahe und interdisziplinäre Studium der Arbeitswissenschaften an der Ruhr-Uni-Bochum, eine intensive berufsbegleitende Weiterbildung zum „Talentkompass – Trainer“ und nicht zuletzt meine über 25jährige Berufserfahrung in Coaching, Beratung und Training.

2. Was erfüllt Sie an Ihrem Job am meisten?

Jede positive Rückmeldung ist ein toller Erfolg; sei es von den Klienten, die sich sicherer und besser aufgestellt in einem Vorstellungsgespräch präsentieren oder auch von Arbeitgebern, die eingereichte Bewerbungsunterlagen loben.

3. Wie wird die Digitalisierung das Allgemeine Coaching-Geschäft verändern? Und wie werden Sie damit umgehen?

Wir sind bereits mitten in der digitalen Transformation. Meine Coachings finden fast ausschließlich online statt, das schafft Freiräume und Flexibilität. Auf der anderen Seite vermisse ich die Nähe zu meinem Klienten und eine ganzheitliche Wahrnehmung des Gegenübers.

4. Was treibt Sie an und was ist Ihre Lieblingsaufgabe als Coach?

Trotz der weit über 1000 Gespräche, die ich allein in den letzten Jahren geführt habe, bin ich bei jedem Termin aufs Neue motiviert. Helfen, Impulse geben, zuhören und gemeinsam „um die Ecke Denken“ sind die Unterstützungsleistungen, die ich am liebsten anbiete.

5. Wie schalten Sie am besten ab?

Im Kreis der Familie und mit Freunden, am liebsten bei ausgedehnten Fahrradtouren. Eine große Leidenschaft ist mein liebevoll und eigenhändig restaurierter Motorroller der Marke „Lambretta“, Baujahr 1959. Wenn ich nicht gerade wieder mit Schrauben beschäftigt bin, unternehme ich gerne Ausflüge in die nähere Umgebung.

6. Welche Möglichkeiten bietet ein individuelles Coaching – und wo stößt man eventuell an Grenzen?

Das individuelle Coaching erlaubt es viel besser, die Klienten-Situation zielorientiert aufzugreifen und inhaltliche Schwerpunkte zu setzen als die Arbeit mit einer Gruppe. An meine Grenzen stoße ich bei tiefsitzenden Problemen und Hürden, die eine therapeutische Arbeit verlangen.

7. Woran erkennen Sie einen guten Coach?

Ein Coach ist kein Lehrer und auch kein Fachberater; vielmehr zeichnet einen guten Coach aus, dass er das notwendige Handwerkszeug und Methoden, aber auch Erfahrung und Hintergrundwissen anbietet, um den Klienten bei der Entwicklung von Lösungen zu unterstützen.

AVGS-Coaching-Anfrage für Jens Rumpza

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